Das langlebige Erbe des Tschernobyl-Unglücks
Vier Jahrzehnte nach der Nuklearkatastrophe von 1986 haben Forschende der Leibniz Universität Hannover und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) sechs winzige, hochradioaktive Fragmente untersucht, die damals aus dem zerstörten Reaktor in der Ukraine freigesetzt wurden. Die Analysen zeigen, dass diese sogenannten „hot particles“ deutlich stabiler sind als bislang angenommen.