Science

Das langlebige Erbe des Tschernobyl-Unglücks

Vier Jahrzehnte nach der Nuklearkatastrophe von 1986 haben Forschende der Leibniz Universität Hannover und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) sechs winzige, hochradioaktive Fragmente untersucht, die damals aus dem zerstörten Reaktor in der Ukraine freigesetzt wurden. Die Analysen zeigen, dass diese sogenannten „hot particles“ deutlich stabiler sind als bislang angenommen.

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Kondensstreifen-Bildung: Ruß allein nicht entscheidend

Neueste Erkenntnisse der Atmosphärenforschung zeigen, dass weniger Ruß nicht automatisch zu weniger Eiskristallen in Kondensstreifen führt. Stattdessen spielen bei niedrigen Ruß-Emissionen kleine flüssige Partikel eine entscheidende Rolle bei der Bildung von Kondensstreifen.

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Durchbruch beim Verständnis der Eisbildung in Wolken

Warum gefrieren Wolken oft bei höheren Temperaturen als erwartet? Ein Forschungsteam der Universität Bielefeld und der Universität Wien in Kooperation mit der Universität Helsinki zeigt erstmals auf molekularer Ebene, warum das Mineral Mikroklin besonders wirksam Eis bildet.