• Science
    Forschungsverbund ClimXtreme stellt neue Forschungsergebnisse über extreme Wetterereignisse wie Hitze, Dürre, Starkregen oder Hagel auf öffentlicher Wissensplattform bereit
  • Science
    Vier Jahrzehnte nach der Nuklearkatastrophe von 1986 haben Forschende der Leibniz Universität Hannover und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) sechs winzige, hochradioaktive Fragmente untersucht, die damals aus dem zerstörten Reaktor in der Ukraine freigesetzt wurden. Die Analysen zeigen, dass diese sogenannten „hot particles“ deutlich stabiler sind als bislang angenommen.
  • Science
    Ein internationales Team um Forschende der Goethe-Universität hat mit Messungen und komplexen Computermodellen eine Emissionsquelle für das klimaschädliche Gas Schwefelhexafluorid (SF6) in Süddeutschland lokalisiert. Diese regionale Quelle für SF6 ist bislang nicht in der deutschen Klimabilanz berücksichtigt.
  • Science
    Neueste Erkenntnisse der Atmosphärenforschung zeigen, dass weniger Ruß nicht automatisch zu weniger Eiskristallen in Kondensstreifen führt. Stattdessen spielen bei niedrigen Ruß-Emissionen kleine flüssige Partikel eine entscheidende Rolle bei der Bildung von Kondensstreifen.
  • Science
    Warum gefrieren Wolken oft bei höheren Temperaturen als erwartet? Ein Forschungsteam der Universität Bielefeld und der Universität Wien in Kooperation mit der Universität Helsinki zeigt erstmals auf molekularer Ebene, warum das Mineral Mikroklin besonders wirksam Eis bildet.
  • Wetter
    Die Tornadosaison in Deutschland erstreckt sich hauptsächlich von Ende Mai bis September. Mit dem Ende der diesjährigen Hauptsaison zieht der Deutsche Wetterdienst (DWD) eine vorläufige Bilanz: Bislang wurden 34 Tornadofälle bestätigt. Mehr als die Hälfte